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GWH Leichtathletik – Goldregen für die Basedas

Goldregen bei den Senioren-Landesmeisterschaften

Einen Goldregen für die Basedas gab es bei den gemeinsamen Senioren-Landesmeisterschaften des HLV, SHLV und LVMV in Flensburg. Alle gemeldeten Starts wurden von ihnen gewonnen. Sohn Jonas Baseda M30 erreichte seinen Landesmeistertitel im Speerwurf mit gelungenen 63,15 Meter. Die Eltern Wiebke und Heinz Baseda meldeten als Mehrkämpfer gleich mehrere Disziplinen, die sie alle souverän gewannen. Wiebke und Heinz holten sich ihre Goldmedaillen im Hoch-und Weitsprung, Speerwurf sowie im 100-und 400 Meter Lauf. Zusätzlich gewann Wiebke zusammen mit Karin Grummert, Silke Gielen und Ingeborg Thoma die 4×100 Meter Staffel. Karin Grummert W60 konnte einen zweiten Platz im 100 Meter Lauf, Beate Lenzing W55 zweite Plätze im Weitsprung und im Hochsprung belegen.

Titelflut für GWH-Leichtathleten bei den Norddeutschen Meisterschaften

Bei den Norddeutschen Senioren-Meisterschaften im Schleswig-Holsteinischen Büdelsdorf ließen die Grün-Weiss Leichtathleten wieder von sich reden. Mit insgesamt 12 Meistertiteln kehrten sie in ihre Heimat zurück. Voran das Ehepaar Baseda, die in zahlreichen Disziplinen starteten und fast alles gewannen. Diesmal gelangen Heinz Baseda besonders seine Hochsprünge, die er mit 1,42 Meter und 2,70 Meter mit dem Stab bezwingen konnte. Insgesamt stand er 5x auf dem ersten Siegerpodest. Ehefrau Wiebke Baseda konnte ihre sieben Starts souverän durchstehen und mit guten Leistungen vollenden (5x 1. Plätze und 2x 2. Plätze). Sohn Jonas Baseda war gesundheitlich angeschlagen, konnte aber sein Ziel mit einer Weite über 60 Meter im Speerwurf erfüllen. Beate Lenzing wollte zuerst gar nicht an den Meisterschaften teilnehmen und gewann dann überraschend den Hoch- und Weitsprung.

Deutsche Meistertitel und Rekorde in Serie

Bei den Deutschen Seniorenmeisterschaften in Mönchengladbach trumpften Wiebke Baseda W60 und Heinz Baseda M65 auf! Zusammen beendeten sie ihre neun Wettkämpfe mit einer Medaille. Wiebkes Fokus lag auf dem 300 Meter Hürdenlauf. Sie wollte den Deutschen Rekord knacken, der bei 54,52 Sekunden lag. In 53,31 Sekunden unterbot sie die alte Bestmarke um mehr als eine Sekunde. Ebenfalls deutsche Meisterin wurde sie über 80 Meter Hürden und im Speerwurf. Silber gab es über 400m. Einen zusätzlichen deutschen Rekord erlangte Wiebke zwei Wochen später im 5-Kampf, der in Zella Mehlis stattfand. Den dritten deutschen Rekord holte sie sich in Stendal, wo sie einen 7-Kampf absolvierte. Zum Ende der Saison konnte Wiebke insgesamt acht deutsche Meistertitel und drei deutsche Rekorde auf ihrem Wettkampf-Konto verbuchen.
Das eifrige Hürdentraining der letzten Jahre kam Heinz über die 300 Meter Hürdenstrecke zugute. Souverän gewann er den deutschen Meistertitel in der Disziplin. Darüber hinaus gewann er eine Silbermedaille im Stabhochsprung und drei Bronzemedaillen im 100 Meter Hürdenlauf sowie im Hoch- und Weitsprung.
Über zwei Bronzemedaillen im 80 Meter Hürdenlauf und im Dreisprung konnte sich Karin Grummert W60 freuen.

Heinz Baseda ist Weltmeister in der Königsdisziplin

Mit der Goldmedaille im Gepäck kehrte Heinz Baseda M65 aus Malaga zurück, wo die diesjährige Senioren Weltmeisterschaft stattfand. Es war der 10-Kampf seines Lebens! Mit 7079 Punkten stellte er zusätzlich eine persönliche Bestleistung auf. Bis auf das Kugelstoßen war Heinz mit den Leistungen des ersten Wettkampftages zufrieden. Sein größter Konkurrent, Clemens Grissmer, musste nach der vierten Disziplin verletzungsbedingt aufgeben. Mit 200 Punkten Vorsprung auf die Konkurrenz ging Heinz dann in den zweiten Wettkampftag. Um seinen Vorsprung nicht zu gefährden, ging er den 100 Meter Hürdenlauf moderat an. Heinz konnte für den Stabhochsprung nicht seinen eigenen Stab benutzen (keine Transportmöglichkeit), sondern musste mit den vorhandenen Stäben vor Ort Vorlieb nehmen. Nur schwer fand er in den Wettbewerb hinein. Nach einigen Versuchen klappten dann auch die höheren Sprünge und schließlich übersprang er, mit persönlicher Bestleistung, 2,85 Meter. Den abschließenden 1500 Meter Lauf konnte Heinz relativ entspannt absolvieren, da er sich über den Wettkampftag ein dickes Punktepolster aufgebaut hatte.

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