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Wandern: Etwas von der Welt sehen PDF Drucken E-Mail
Freitag, den 11. Februar 2011 um 08:50 Uhr

Wandern hält fit, Wandern versorgt das Gehirn mit Sauerstoff und es entstehen neue Zellen!

Das sind neue Erkentnisse der Wissenschaft, die der vielen Demenzerkrankungen auf den Grund gehen.

Ich will hier aber keinen Gesundheitsbeitrag schreiben, sondern von unseren vielen Ausflügen und Reisen berichten, die wir regelmäßig machen.

Das Foto ist bei der Ankunft auf Rügen gemacht. Alle sind gut gelaunt und voller Erwartung, in welchem Hotel wir dieses Mal übernachten. Es lag im Waldgebiet von Baabe. war privat geführt und die Wirtsleute waren sehr besorgt um ihre Gäste. Wir hatten es gut getroffen.

Bei unseren vielen Wanderungen auf der Insel haben wir viel gesehen und uns auch mal anstrengen müssen, um das Ziel zu erreichen. Die letzte Rettung war mal der Bus.

Unsere Aktivitäten hier zu Hause bringen uns wie immer in alle Himmelsrichtungen. Bei einer

Besichtigung des entstehenden Kraftwerks Moorburg haben wir viel über die Technik erfahren, aber auch von den Bedingungen der Stadt Hamburg. Unter anderem ist als Ausgleich die Fischtreppe in Geesthacht entstanden. Anschließend erklommen wir den Moorburger Berg und standen Auge in Auge mit den Containerbrücken des Hamburger Hafens.

wandern2Auch Regenwetter schreckt uns nicht ab. Dabei kann man wunderbar durch die Harburger Berge trippeln. Allerdings sind im Winterhalbjahr die Wanderungen etwas kürzer, weil immer mal eine Besichtigung ansteht. So haben wir uns in der Hamburger Hochbahnzentrale schlau gemacht; nicht nur über die technischen Abläufe, sondern auch über die Sicherheit, sprich Kameraüberwachung, Notsignale in den Bahnhöfen und im Zug.

Interessant war auch die Vollkostbäckerei „Effenberger“ in Eimsbüttel. Welche Zutaten sind in einem Biobrot und wie kann sich eine kleine Bäckerei gegen die Großen behaupten? Die Überzeugung und die Liebe zu seinem Betrieb hat uns alle beeindruckt. Die nächsten Aktivitäten stehen im Plan, den ihr in der Geschäftsstelle bekommt.

Ich hoffe sehr, dass alle in der Gruppe gesund bleiben und in den nächsten Jahren die Strecken zwischen ca. 12 und 18 km mithalten. Über neue Mitläufer freuen wir uns natürlich.

Für das angebrochene Jahr 2011 wünsche ich allen Vereinsmitgliedern Gesundheit und alles Gute.

Eure Gisela Rüßel

 


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