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Vereinschronik

VfL Marmstorf von 1920 e.V.

1920

Gründung des Vereins für Leibesübungen Marmstorf mit einer Gründungsfeier in „Sahling’s Gasthof“ (später „Schützenhof Marmstorf), Hauptsparte: Turnen.

1. Vorsitzender wurde Johann Bergeest, der den Verein bis 1945 leitete

1924

Gründung der Fußballabteilung; zunächst wurden nur Freundschaftsspiele ausgetragen, dann Wettkämpfe als 4. Mannschaft von Rasensport Harburg (heute HSC)

10

Samstag Juni 1930

Einweihung des Sportplatzes nördlich der Schule Handweg auf einem von Chr. Bergeest gepachteten Gelände

1945

Nutzung des Sportplatzes zum Rüben- und Kartoffelanbau

1945

Mitnutzung des Phoenix-Sportplatzes an der Bremer Straße

26

Samstag August 1952

Gründung der Tischtennisabteilung, gespielt wurde im Saal des Schützenhofes Marmstorf

1957

Eintragung des Vereins in das Vereinsregister nach Beschluss und Genehmigung der Satzung auf der Mitgliederversammlung am 29. Juni 1957

Mitnutzung des neu hergerichteten Sportplatzes Rüterskamp am Marienkäferweg

14

Samstag Juli 1958

Fritz Perlbach wird zum Kassenverwalter gewählt und bleibt ununterbrochen, auch nach der Fusion, bis zum Jahre 2008 im Amt

1964

Erstmals in der Vereinsgeschichte wird die Ehrenmitgliedschaft und die goldene Ehrennadel (an die Gründungsmitglieder Johann Bergeest, Paul Klindworth, Wilhelm Böttcher) verliehen

08

Montag März 1965

Fertigstellung der Turnhalle Marmstorf – Schule Handweg

1965

Tischtennis: Beide Jugend-Mannschaften in der KO – Runde bei den Hamburger Mannschaftsmeisterschaften landen gemeinsam auf dem 5. Platz; kurios: die 1. Jugend siegt im Achtelfinale gegen einen der Favoriten auf den Titel (SV Großhansdorf) nach einem 6:6-Unentschieden und Satzgleichstand mit nur drei Bällen Vorsprung

1966

Renate Stüben wird 500. Vereinsmitglied

1967

Gründung einer „Jedermannsportgruppe“

Der Verein erringt den 1. Platz beim Sportabzeichen-Wettbewerb des HSB

Tischtennis: Erstmals in der Vereinsgeschichte erringt ein Sportler des Vereins eine Hamburger Meisterschaft – Peter Krebs siegt sensationell im Schüler-Mixed (mit Partnerin Susanne Vogel vom SV Groß-Hansdorf)

1968

Hermann Strathus (erst seit kurzem Mitglied) löst nach 10 Jahren Kurt Kloock im Amt des 1. Vorsitzenden ab, verändert in zwei Amtsjahren die Verwaltungsstruktur und stellt die Weichen für eine Fusion mit dem TSV Sinstorf

1969

Jens Warnecke wird 1000. Vereinsmitglied

1970

Tischtennis: 1. Schülermannschaft wird Hamburger Meister; bei den Hamburger Jugend-Einzelmeisterschaften gehen 4 Titel und drei Vizemeistertitel an den VfL Marmstorf – erfolgreichster Verein der Hamburger Jugend-Meisterschaften

Jubiläumsfeiern 50 Jahre VfL Marmstorf mit einem Gastspiel der Regionalliga-Mannschaft des FC St. Pauli

Auf einer von 57 Mitgliedern besuchten außerordentlichen Mitgliederversammlung wird die Fusion mit dem TSV Sinstorf beschlossen

Turn- und Sportverein (TSV) Sinstorf von 1933

1933

Gründung des Turn- und Sportvereins Sinstorf auf Anregung des Oberlehrers Wilhelm Wismer, der selbst bis 1937 den Vorsitz übernimmt

1935

Einweihung des Sportplatzes an der Winsener Straße auf dem Gelände von H. Dierks (heute Tischlerei Aue)

1935

Die erste Mannschaft wird Meister der Kreisklasse und steigt nach zwei Aufstiegsspielen in die Bezirksliga auf

1937

Ernst Lohmann wird zum 1. Vorsitzenden gewählt und leitet den Verein ununterbrochen 30 Jahre bis 1967

1942

Im Laufe des Jahres muss der Spielbetrieb kriegsbedingt eingestellt werden, das Vereinsleben ruht bis zum Kriegsende

1946

Fußball: Neubeginn des Sportbetriebes mit drei Herren- und zwei Jugendmannschaften; die 1. Herren spielt in der Bezirksklasse

Handball: Gründung und Beginn mit zwei Damenmannschaften

1953

Aufgabe des Sportplatzes an der Winsener Straße und Nutzung eines Sportplatzes am Celler Hof; nicht zuletzt wegen des schlechten Platzes wandern viele Spieler und Betreuer zu anderen Vereinen ab, die Jugendabteilung wird aufgelöst

1957

Nutzung des städtischen Sportplatzes Rüterskamp gemeinsam mit dem VfL Marmstorf; der Verein hat noch zwei Fußball-Herrenmannschaften und eine Damen-Handball-Mannschaft

1958

Der neue Platz bringt großen Aufschwung: 5 Herren- und zwei Jugendmannschaften nehmen am Spielbetrieb teil, der 1. Mannschaft gelingt der Aufstieg (für ein Jahr) in die Bezirksklasse

1962

Fußball: Nach dem Abstieg in der Vorsaison gelingt der Ligamannschaft als Tabellenzweiter in der Kreisliga im letzten von vier Aufstiegsspielen gegen den FC Ahrensburg durch einen 8:1-Kantersieg der Wiederaufstieg in die Bezirksliga

1963

Erstmals in der Vereinsgeschichte wird die neu geschaffene goldene Ehrennadel an die Gründungs- und Ehrenmitglieder Wilhelm Wismer und Heinrich Dierks verliehen

19

Freitag Mai 1968

Die Mitgliederversammlung nimmt eine vom Vorstand erarbeitete Satzung an

13

Freitag April 1970

Mitgliederversammlung: Zustimmung der Mitglieder zum Antrag auf Fusion mit dem VfL Marmstorf

SV Grün-Weiss Harburg von 1920 e.V.

24

Mittwoch Juli 1970

Konstituierende Mitgliederversammlung im Gasthaus Derboven; anwesend sind 113 Mitglieder (Marmstorf = 66; Sinstorf = 47); Annahme der Satzung; Start mit 7 Sparten; Badminton, Basketball, Fußball, Gymnastik, Handball, Tischtennis, Turnen; 1300 Mitglieder

Günter Halle wird mit 110 Stimmen bei 3 Gegenstimmen zum 1. Vorsitzenden gewählt und führt den Verein 30 Jahre lang bis 2001Günter Halle wird mit 110 Stimmen bei 3 Gegenstimmen zum 1. Vorsitzenden gewählt und führt den Verein 30 Jahre lang bis 2001

Mit dem gleichen Ergebnis wird Fritz Perlbach zum Kassenverwalter gewählt; vom Hamburger Fußballverband wird er für 25-jährige Schiedsrichtertätigkeit mit der Ehrennadel in Silber ausgezeichnet

1970

Gründung der Sparten Basketball und Badminton

04

Montag November 1971

Auf dem Herbstball wird das neue Vereinszeichen vorgestellt – ein grüner Rhombus mit stilisiertem weißem, nach oben offenem Kreis.

1972

Tischtennis: 1. Herrenmannschaft steigt als Meister der Verbandsliga in die Stadtliga -Hamburgs höchste Spielklasse – auf

1972

Beginn mit dem Sportplatz-Bau am Ernst-Bergeest-Weg

1973

Tischtennis: Zwei Titel bei den Norddeutschen Jugend-Meisterschaften: Peter Krebs (Junioren-Einzel) und Michael Pagel (Schüler-Doppel) – beide sind für die Bundesrangliste qualifiziert

1973

Einweihung der Geschäftsstelle am Ernst-Bergeest-Weg 59

05

Samstag Juni 1973

Einweihung des Sportplatzes Handweg

1973

Bau eines Kunststoff-Handballfeldes am Sportplatz Rüterskamp

1974

Tischtennis: Peter Krebs gewinnt die Norddeutsche Junioren-Rangliste, qualifiziert sich für die Bundes- Junioren- Rangliste und wird zur Sportfördergruppe der Bundeswehr einberufen

1974

Gründung der Sparten Tanzsport und Tennis

12

Mittwoch Juli 1974

Tennis: Aufnahme des Spielbetriebes auf den gepachteten Tennisplätzen an der Haakestraße.

Fußball: Erste Hamburger Meisterschaft – Die E-Jugend wird Hamburger Hallenmeister.

1974

Einweihung des Jugend-Klubraums im Keller der Geschäftsstelle

1976

Gründung der Sparte Leichtathletik

05

Montag Februar 1976

Baubeginn der Tennisanlage Rosenkäferweg

1980

Gründung der Sparte Karate – heute Kickboxen

Fußball: Detlef Picker wird mehrfach in der Schüler-Nationalmannschaft eingesetzt

1981

Bau und Einweihung der 2-Feld Tennishalle

1982

Basketball: Aufstieg der 1. Herren in die Oberliga

1983

Gründung der Sparte Volleyball

1984

Ausrichtung der Medenspiele der Gruppe B auf der Tennisanlage

1985
Leichtathletik: Lohn der guten Nachwuchsarbeit – mehrere Jugendliche werden Hamburger Meister und in Verbandsmannschaften berufen
Karate: 7 Titel bei den Hamburger und drei bei den Norddeutschen Meisterschaften
1986

Gründung der Wandergruppe

1987

Karate: GWH ist Ausrichter der Europameisterschaft in Harburg

09

Samstag Juni 1987

Einweihung der Sportanlage Scharfsche Schlucht

31

Sonntag Juni 1987

Einweihung der Geschäftsstelle mit Klubraum in einer ehemaligen Scheune am Langenbeker Weg 1c

1988

Basketball: Grün-Weiss startet mit zwei Damenmannschaften in der Oberliga

1989

Tennis: Jungseniorinnen werden Hamburger Meister

Leichtathletik: Marcus Meyer wird Hamburger Meister (männl. A-Jugend) in allen vier Wurfdisziplinen (Diskus, Kugel, Speer und Hammerwurf)

1989

Fußball: C-Jugend wird Harburger und Hamburger Hallenmeister

Karate: Gunnar Strietzel wird zweifacher Deutscher Meister und ist qualifiziert für die Europameisterschaft

1990

Erstmals können auch Nichtmitglieder (in Kursen) Sport in unserem Verein betreiben

1991

Beitritt des Schachvereins SK Marmstorf von 193

1991

Zusammenarbeit im Handball mit der FSV Harburg in der Spielgemeinschaft SG Harburg

1992

Einweihung des 8. Tennisplatzes

1992

Fußball: F-Jugend wird Hamburger Hallenmeister (1. Platz unter 58 Mannschaften), Hamburger Meister in Feld und Hamburger Pokalmeister

1993

Leichtathletik: Sandra Zobel (W14) wird zum 4. Mal in Folge Hamburger Waldlaufmeisterin, ihre Schwester erringt den Titel (W13/14) und gemeinsam erringen beide zusammen mit Claudia Lau den Mannschaftssieg im Lauf über 2.500 m

Gründung der Sparte Triathlon (aufgelöst 2003)

1994

Jubiläum; 100. Ausgabe der Vereinsmitteilungen

1994

Erweiterung des Clubhauses auf der Tennisanlage

1995

Turnen: neue Wege – Gründung einer Freizeitgruppe „Spiel- Sport-Spaß“ für Kinder

1996

Fußball: 3. E-Jugend wird Hamburger Pokalmeister

1995

Festwoche zum 75. Jubiläum mit Jubiläumsball

1997

Fußball: Horst Girke (für uns von 1972 bis 2005 mit mehreren Funktionen in der Fußballabteilung tätig) wird vom Hamburger Fußball-Verband mit der silbernen Ehrennadel ausgezeichnet

1998

Ehrung für unseren 1. Vorsitzenden Günter Halle: Verdienstnadel des DFB für mehr als 30-jährigen ehrenamtlichen Einsatz für den Fußballsport

2000

Aus für das Weihnachtsmärchen im Helms-Saal nach 25 Jahre

26

Sonntag Dezember 2000

Turnen: Mit der Ausrichtung eines „Vor-Weihnachtsturniers“ starten Annetta Karl und Maresa Rieck das -vorerst interne- wettkampfmäßige Turnen

2001

10 Jahre Kindermaskerade mit Heike Hagemann

14

Freitag Oktober 2001

Einweihung des Umkleidehauses, der Zuschauertribüne und des neu gestalteten Sportplatzes Scharfsche Schlucht

15

Samstag Oktober 2001

Günter Halle übergibt sein Amt als 1. Vorsitzender nach über 30 Jahren an Michael Fraatz

28

Freitag Oktober 2001

Ernennung von Günter Halle zum Ehrenvorsitzenden

2001

Die erste Vereinshomepage geht online.

2002

Die Fußball-Herren steigen in die Landesliga auf.

Jonas Baseda (Jugend) und seine Mutter Wiebke Baseda (Senioren) erringen erstmals die Deutsche Meisterschaft im Speerwurf in ihrer Altersklasse

2003

Jonas Baseda im Nationaltrikot: Bei den Leichtathletik-Europameisterschaften der Junioren in Finnland erreicht er den Endkampf und wird Siebter

2003

Fußball: Erstmals Endspielteilnahme im Harburg-Pokal (0:1 gegen HSC)

2004

Die Vereinsmitteilung erscheint nur noch zweimal im Jahr.

2005

Hamburger Meisterschaft für die Tennis-Damen und Aufstieg in die Nord-Liga

29

Samstag November 2005

Turnen: erstmals nach dem Krieg messen Kinder unseres Vereins ihr Können im Wettbewerb mit Kindern anderer Vereine beim „Halloweenpokal“ des SV Mümmelmannsberg

2006

Leichtathletik: Deutsche Meisterschaft für das Frauenteam (Baseda, Lenzing, Rutterschmidt) in der Mannschaftswertung der Klasse W40/45 im Fünfkampf

2006

Basketball: GW Harburg und Turnerschaft starten als Spielgemeinschaft „Harburg-Baskets“ gemeinsam in die Saison

Fußball: Aufstieg der Ligamannschaft in die Hamburg-Liga (heute: Oberliga Hamburg)

2007

Basketball: Aufstieg der 1. Damen in die 1. Regionalliga nach nur einer Saison als Spielgemeinschaft „Harburg-Baskets“

09

Montag Mai 2007

Fußball: Im ODDSET-Pokal-Viertelfinale trifft die 1. Herren in der Scharfschen Schlucht auf die erste Mannschaft des FC St. Pauli (damals Regionalliga). 3000 Zuschauer sehen das Pokalspektakel bei dem GWH nach 7 Minuten mit 2:0 führt. Endstand 2:5 (Torschützen für GWH: Marc Stender und Miguel da Costa)

2009

Tischtennis: Das Damen-Team (Silke Langwaldt, Kerstin Schmidt, Karen Deichmann, Meike Janz) erringt die Hamburger Pokal-Meisterschaft

2010

Wiebke Baseda wird in Ungarn Europameisterin im Siebenkampf der Seniorinnen

Karate: Fünf Deutsche Meisterschaften für Jugendliche unseres Vereins

Hans-Peter Biallas (1971-1985 Fußball-Jugendleiter) wird mit der DFB-Verdienstnadel für seine Tätigkeit als Jugendlehrwart des HFV ausgezeichnet

2010

Fusionsgespräche mit dem Harburger SC werden nach dem Ergebnis von Abstimmungen auf der Mitgliederversammlung abgebrochen

2010

Harald Brinkmann übernimmt das Amt von Michael Fraatz als 1.Vorsitzender

2011

„Kinderolympiade“ – erstmals können Kinder an einem Tag in der Halle kostenlos verschiedene Sportarten ausprobieren, um die für sie interessantesten herauszufinden, 300 Kinder besuchen die Erstveranstaltung –eine Idee unseres heutigen Jugendwartes Tobias Nawo

2011

Henrik Perlbach löst Harald Brinkmann als 1. Vorsitzenden ab.

2012

Leichtathletik: Wiebke Baseda verteidigt ihren 2010 errungenen Titel im Siebenkampf bei der Europameisterschaft der Senioren

Fußball: Grün-Weiss Harburg wird durch den HFV mit dem Titel „Schiedsrichterfreundlichster Verein des HFV“ ausgezeichnet

Kickboxen: Katharina (Kati) Rosner wird Deutsche Meisterin bei der weibl. A-Jugend

2013

Gründung der Sparte Cheerleading

2013

Leichtathletik: Wiebke Baseda wird in Brasilien bei den Senioren Weltmeisterschaften Weltmeisterin (W55) im Siebenkampf und im Hochsprung, Heinz Baseda Weltmeister (M55) im 10-Kampf

Henrik Perlabch wir nach zwei Jahren von Sven Kleinschmidt als 1. Vorsitzender abgelöst.

2014

Gründung der Sparte Radsport

2014

Kickboxen: Zwei Titel bei den Deutschen Meisterschaften der Junioren für Katharina (Kati) Rosner und Kyra Spahn

Hans-Peter Biallas (Fußball) ist Ehrenamtspreisträger 2014 und wird für sein langjähriges ehrenamtliches Engagement in verschiedenen Bereichen des Fußballs seit 1970 in den „DFB-Club 100“ des DFB aufgenommen

2015

Die Fußball-Abteilung gewinnt den mit 15.000 € dotierten Ehrenamtspreis des Hamburger Fußballverbandes

Fußball: Die 1. Herren steigt in die Kreisliga ab.

15

Montag Juni 2017

Die neue Webseite geht online.